


10 Fragen die ME/CFS‑ und Long‑COVID‑Betroffene interessieren könnten
This is a subtitle for your new post

🌿 Fragen, die ME/CFS‑ und Long‑COVID‑Betroffene interessieren könnten – mit kurzen Antworten
🧠 1. Bietet ILEKO psychotherapeutische Begleitung speziell für ME/CFS und Long‑COVID an?
Ja – die Begleitung ist auf die besonderen Belastungen dieser Erkrankungen abgestimmt und erfolgt reizarm, stabilisierend und ohne Aktivierungsdruck.
💻 2. Kann die Therapie vollständig online stattfinden?
Ja – viele Klient:innen nutzen ausschließlich Online‑Sitzungen, da sie körperlich oder kognitiv eingeschränkt sind.
🕊️ 3. Was bedeutet „reizarm“ in der Therapie?
Sitzungen werden langsam, klar strukturiert und ohne Überforderung gestaltet, damit keine PEM oder Crashs ausgelöst werden.
🔍 4. Was kann Psychotherapie bei ME/CFS und Long‑COVID leisten?
Sie kann nicht heilen, aber sie unterstützt bei Stabilisierung, Umgang mit Unsicherheit, Pacing, emotionaler Entlastung und Selbstschutz.
🫂 5. Wie läuft ein Erstgespräch ab?
Wir klären Belastungen, Grenzen, Energielevel und Ziele – und passen die Begleitung an die individuelle Belastbarkeit an.
📉 6. Wird die Therapie aktivierend oder fordernd?
Nein – Aktivierung wird vermieden. Der Fokus liegt auf Entlastung, Regulation und Orientierung.
🧬 7. Welche Methoden kommen zum Einsatz?
Gestalttherapie, Gesprächspsychologie, systemische Ansätze, sanftes Biofeedback/Neurofeedback (optional), Ressourcenarbeit und achtsame Begleitung.
🧭 8. Was ist, wenn ich nur kurze Sitzungen schaffe?
Sitzungen können verkürzt, pausiert oder flexibel gestaltet werden – je nach Tagesform und Energie.
🛡️ 9. Wie wird mit Crashs oder Verschlechterungen umgegangen?
Sitzungen werden angepasst oder verschoben; Stabilität und Selbstschutz haben Vorrang.
🤝 10. Ist die Begleitung auch für Angehörige möglich?
Ja – Angehörige können Unterstützung erhalten, um die Erkrankung besser zu verstehen und Belastungen zu reduzieren.




