von Stefan Berzel
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26. September 2026
🌿 Fragen, die ME/CFS‑ und Long‑COVID‑Betroffene interessieren könnten – mit kurzen Antworten 🧠 1. Bietet ILEKO psychotherapeutische Begleitung speziell für ME/CFS und Long‑COVID an? Ja – die Begleitung ist auf die besonderen Belastungen dieser Erkrankungen abgestimmt und erfolgt reizarm, stabilisierend und ohne Aktivierungsdruck. 💻 2. Kann die Therapie vollständig online stattfinden? Ja – viele Klient:innen nutzen ausschließlich Online‑Sitzungen, da sie körperlich oder kognitiv eingeschränkt sind. 🕊️ 3. Was bedeutet „reizarm“ in der Therapie? Sitzungen werden langsam, klar strukturiert und ohne Überforderung gestaltet, damit keine PEM oder Crashs ausgelöst werden. 🔍 4. Was kann Psychotherapie bei ME/CFS und Long‑COVID leisten? Sie kann nicht heilen, aber sie unterstützt bei Stabilisierung, Umgang mit Unsicherheit, Pacing, emotionaler Entlastung und Selbstschutz. 🫂 5. Wie läuft ein Erstgespräch ab? Wir klären Belastungen, Grenzen, Energielevel und Ziele – und passen die Begleitung an die individuelle Belastbarkeit an. 📉 6. Wird die Therapie aktivierend oder fordernd? Nein – Aktivierung wird vermieden. Der Fokus liegt auf Entlastung, Regulation und Orientierung. 🧬 7. Welche Methoden kommen zum Einsatz? Gestalttherapie, Gesprächspsychologie, systemische Ansätze, sanftes Biofeedback/Neurofeedback (optional), Ressourcenarbeit und achtsame Begleitung. 🧭 8. Was ist, wenn ich nur kurze Sitzungen schaffe? Sitzungen können verkürzt, pausiert oder flexibel gestaltet werden – je nach Tagesform und Energie. 🛡️ 9. Wie wird mit Crashs oder Verschlechterungen umgegangen? Sitzungen werden angepasst oder verschoben; Stabilität und Selbstschutz haben Vorrang. 🤝 10. Ist die Begleitung auch für Angehörige möglich? Ja – Angehörige können Unterstützung erhalten, um die Erkrankung besser zu verstehen und Belastungen zu reduzieren.